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Super League

8ème journée

Stade de la Maladière

Di 12.09.2010 / 16h00

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Die Entstehung
Die allererste Xamax-Mannschaft

In den Jahren nach 1910 organisiert eine Knabenmannschaft zuerst im Schulhof des Neuenburger Collège Latin und später auf dem Spielfeld des Stadtviertels Mail Fussballspiele. Das Jahr 1912 stellt einen wichtigen Moment dar: Um gegen andere Gegner antreten zu können, entscheiden die Jugendlichen, auf Max „Xam“ Abegglens Initiative hin, eine Vereinsstruktur aufzubauen. Am 17. Mai 1916 findet die erste Generalversammlung statt und der FC Xamax wird gegründet. Xamax ist die Kombination aus Max Abegglens Bei- und Vornamen. Er ist sowohl der kleinste als auch der talentierteste Spieler der Mannschaft.

Einen Monat später, am 16. Juni 1916, absolviert der FC Xamax sein allererstes Spiel, das die Mannschaft auswärts beim FC Columbia in Colombier mit 11 zu 1 gewinnt. Die Ironie der Geschichte: 9 Tage später wird ein anderer Neuenburger Verein, der FC Cantonal, zum ersten und einzigen Mal Schweizer Meister, nachdem sich die Mannschaft in La Chaux-de-Fonds gegen die Old Boys Basel mit 5:1 durchgesetzt haben.

In den 20er-Jahren verfügt der Verein endlich über ein eigenes Spielfeld in Marin. Doch Xam Abegglen hat den Verein kurz zuvor in Richtung Lausanne-Sports verlassen und spielt insbesondere auch für die Nationalmannschaft. Die materielle Situation ist prekär und immer wieder wird der Verein aufgrund fehlender Spielfelder vor Probleme gestellt. Trotz der Fusion des FC Xamax mit dem FC Recordham aus Colombier, wodurch Xamax auch das Terrain des Allées benutzen kann, darf der Verein die Meisterschaft nicht zu Ende spielen. 1927 wird ein Neuanfang gewagt. Der Verein reiht Erfolg an Erfolg und steigt 1934 in die 2. Liga auf. Doch aufgrund der fehlenden Spielfelder sieht sich der Verein 1943 leider erneut dazu gezwungen, seine Aktivitäten einzustellen.


Die Nachkriegszeit, Galette und die Fusion
Historische Foto1953 übernimmt Roger Facchinetti, Galette genannt, den Verein. Er hegt hohe Ambitionen - und ist äusserst erfolgreich! Nachdem der FC Xamax in der Saison 1953/54 in der 4. Liga beginnen muss, steigt er sofort in die 3. Liga auf. Dort wiederholt der Verein den Exploit und steigt in der Saison 1954/55 mit einem Torverhältnis von 139:9 in die 2. Liga auf.

Am Ende der Saison 1959/60 steigt der FC Xamax in die 1. Liga auf und 6 Jahre später, am 26. Juni 1966, nach dem 5:0-Sieg in Serrières gegen Zug endlich in die Nationalliga B.

Doch die Probleme halten an, insbesondere die fehlenden Spielfelder. Auch der FC Cantonal, der in Neuchâtel-Sports umbenannt worden ist und zu dieser Zeit in der 1. Liga spielt, kennt Probleme, insbesondere finanzieller Art.

Am 16. Juni 1970 entscheiden sich die beiden Vereine nach langen Diskussionen und zähen Verhandlungen für den vernünftigsten Weg und fusionieren – die Entstehung von Neuchâtel Xamax ist perfekt.

Gabriel Monachon, der bei den Verhandlungen als Vermittler tätig gewesen ist, wird zum Zentralpräsidenten ernannt, während Gilbert Facchinetti zu jener Zeit das Amt des Sportchefs ausübt.


Die Nationalliga A und ein Hauch Europa
März 1986: Real Madrid auf der MaladièreAuch in den 70er-Jahren geht es weiter bergauf und nach der Saison 1972/73 steigt der Verein in die Nationalliga A auf. Xamax beendet seine erste Saison in der obersten Spielklasse auf dem 7. Rang und erreicht den Cupfinal. Diesen verliert Xamax gegen den FC Sion.

Im weiteren Verlauf der 70er-Jahre dümpelt der Verein in der unteren Hälfte der Rangliste herum. Dabei tauchen einige bekannte Namen in der Mannschaftsaufstellung auf. Insbesondere Gilbert Gress, der in den beiden Saisons 1975/76 und 1976/77 Spielertrainer ist. Aber auch in der Saison 1978/79 stösst man auf Namen wie Michel Decastel, Hans-Peter Zaugg, Christian Gross oder Christian Constantin auf, die unter der Leitung von... Erich Vogel spielen.

1979 findet auch die Machtübergabe von Gabriel Monachon an Gilbert Facchinetti statt, der seinerseits Zentralpräsident wird.

Die 80er-Jahre beginnen mit einem Paukenschlag. Die Mannschaft erreicht in der Saison 1980/81 den 3. Rang und qualifiziert sich für den UEFA-Cup. Gilbert Facchinetti ernennt Gilbert Gress erneut zum Trainer und Neuchâtel Xamax eliminiert Sparta Prag, Malmö und Sporting Lissabon, womit niemand gerechnet hat. Erst im Viertelfinal gegen den Hamburger SV, der bis in den Final vorstösst, muss sich Xamax geschlagen geben.

Neuchâtel Xamax nähert sich immer mehr der Tabellenspitze. Die Saison 1984/85 ist voller Hoffnungen, die jedoch nicht erfüllt werden. Xamax erreicht den 3. Platz und verliert den Cup-Final erneut; diesmal gegen den FC Aarau. Im UEFA-Cup scheiden sie in der ersten Runde gegen Olympiakos Piräus aus.

In der Saison 1985/86 kann der Zuzug von Uli Stielike von Real Madrid vermeldet werden. Er verstärkt das beeindruckende Kader, dem bereits gute Spieler wie Engel, Hermann, Don Givens, Perret, Mottiez, Ryf, Lüthi und andere angehören… Die Mannschaft zeigt erneut mustergültige Leistungen und erreicht zum zweiten Mal die Viertelfinale des UEFA-Cups, wo sie auf… Real Madrid treffen. Die Xamaxiens scheiden trotz eines 2:1 Heimsiegs im Rückspiel vor 25'000 Zuschauern auf der Maladière aus. Es sei daran erinnert, dass Neuenburg eine Kleinstadt mit nur 30'000 Einwohnern ist...

Den Meistertitel verpassen die Rot-Schwarzen erneut – um 2 Punkte...


Den Titel und die Euphorie
Gilbert Facchinetti gewinnt den lang ersehnten Titel!Die darauffolgende Saison stellt die Krönung der Arbeit der „beiden Gilbert“ (Gress und Facchinetti) dar. Neuchâtel Xamax wird 1986/87, am Ende einer glanzvollen Saison (5 Punkte Vorsprung auf den Zweitplatzierten), Schweizer Meister. Über 20'000 Zuschauer sind am letzten Spiel beim Sieg gegen den FC Aarau anwesend. Den Titel hat sich die Mannschaft zu diesem Zeitpunkt nach einem 1:1 in Lausanne in der vorherigen Runde bereits gesichert. Auf europäischer Ebene können die Erfolge leider nicht wiederholt werden. Dies wirkt sich jedoch nicht negativ auf die Moral der Mannschaft aus, die gleich in der darauffolgenden Saison (1987/88) zum zweiten Mal Schweizer Meister wird. Es ist jedoch eine knappe Entscheidung und die Spannung bleibt bis zur letzten Runde mit einem tollen Sieg auf der Maladière erhalten. Die Teilnahme am europäischen Wettbewerb in der darauffolgenden Saison ist von kurzer Dauer, doch alle dürften sich noch daran erinnern: Nach einem 2:0 Heimsieg gegen Bayern München verpasst Neuchâtel Xamax in den letzten zwei Minuten die Sensation, das Olympiastadion mit einem 0:0 zu verlassen.

Darauf folgen zwei durchzogene Saisons. Gilbert Gress verlässt den Verein und Roy Hodgson tritt seine Nachfolge an. In der Meisterschaft schliesst Xamax einigermassen zufriedenstellend ab und der Verein erreicht zum dritten Mal den Cupfinal, den man jedoch gegen die Grasshoppers verliert. Im Cup der Meister folgte gegen Galatasaray ein erinnerungsträchtiger Skandal, und vor allem ein neues europäisches Märchen, in dem Celtic Glasgow auf der Maladière 5:1 untergeht. 4 Tore zu diesem Erfolg hat Hossam Hassan, „Papin africain“ genannt, beigesteuert. Im darauf folgenden Achtelfinale trifft man erneut auf Real Madrid. Der 1:0 Heimsieg reicht jedoch nicht aus, denn das 0:0 zur Pause im Santiago-Bernabéu-Stadion wird in ein deutliches 4:0 verwandelt.

Nachdem Roy Hodgson zum vollamtlichen Nationaltrainer berufen wird (während einigen Monaten trainiert er die Nationalmannschaft und Xamax gleichzeitig), wird 1992 im gegenseitigen Einverständnis ein Trainerwechsel vorgenommen und der bisherige Trainer der Schweizer Nationalmannschaft Uli Stielike wird neuer Xamax-Trainer. Die beiden darauf folgenden Saisons unter der Leitung des Deutschen sind sehr bescheiden. Zu dieser Zeit kommt auch Stéphane Henchoz, der später insbesondere bei Hamburg und Liverpool zu einem defensiven Schlüsselspieler wird, zu seinen ersten Einsätzen mit der Mannschaft.

1994 feiert Gilbert Gress sein grosses Comeback an der Spitze der Neuenburger Mannschaft. Xamax findet auf die Siegerstrasse zurück, nimmt erneut an europäischen Wettbewerben teil und verpasst den Meistertitel in der Saison 1996/97 nur knapp. Auf europäischer Ebene kann man an die glorreichen Erfolge der Vergangenheit anknüpfen und Xamax eliminiert insbesondere Roter Stern Belgrad und Dynamo Kiev. Erst 1997 müssen sie sich zu Hause ein erstes Mal geschlagen geben – nach 28 Runden im Europa-Cup. Xamax verliert das Heimspiel gegen Inter Mailand, das unter anderem Ronaldo in seinen Reihen zählt, mit 0:2. Auch in der Meisterschaft bringt Xamax in der Saison 1997/98 kein Bein vors andere und Gilbert Gress legt das Traineramt nieder.


Der lange Weg, Licht am Ende des Tunnels… und ein neues Stadion
Die neue Maladière - Ostseite (Virtuelle Darstellung)Alain Geiger, ein ehemaliger Held des Vereins, übernimmt 1998 die Leitung der Mannschaft. Aufgrund des immer kleiner werdenden Budgets nimmt er eine langfristige Jugendförderungsarbeit in Angriff. Während zwei Saisons setzt er diese erfolgreich um. Danach wird der Verein zwei Mal in Folge während der zweiten Saisonhälfte in die Auf-/Abstiegsrunde verbannt – ohne dabei jedoch ins Wanken zu geraten. Doch die sportliche und insbesondere die finanzielle Unsicherheit des Vereins sind immer öfter in der Presse und auch in den Köpfen präsent, auch in jenen der Spieler. Immer wieder kursieren Gerüchte über eine Übernahme des Vereins durch ausländische Investoren, und es scheint zu dieser Zeit je länger je mehr eine fast unlösbare Aufgabe zu sein, Neuchâtel Xamax auf Kurs zu halten.

Im Juli 2002 wird Alain Geiger durch Claude Ryf, einen weiteren Spieler aus der erfolgreichen Zeit, ersetzt. Er führt die Jugendförderung seines Vorgängers weiter und erzielt positive Resultate, mit denen niemand mehr gerechnet hat. Neuchâtel Xamax beendet die Saison auf dem 3. Rang – 21 bzw. 22 Punkte hinter den unantastbaren Grasshoppers und Basel. Am Ende der Saison 2002/03 verliert Xamax ausserdem zum vierten Mal den Cupfinal. Es ist jedoch die schmerzhafteste Niederlage: 6:0 gegen den FC Basel im St. Jakob-Park.

Die Saison 2003/04 ist eine entscheidende Phase voller Veränderungen und Probleme. Auf das ehrenvolle Ausscheiden aus dem UEFA Cup gegen die AJ Auxerre folgt eine Serie von Negativresultaten. Die Kassen von Xamax sind leer und es kursieren neue Gerüchte bezüglich eines Käufers des Vereins, die von den Medien heraufgespielt werden. Ein weiteres Problem ist das Stadion, das schon bald weder den Richtlinien der UEFA noch jenen des Schweizerischen Fussballverbands entspricht. Die erste gute Nachricht ist, dass die Stadt Neuenburg (Besitzerin des Maladière-Stadions) ein Abkommen mit einem allgemeinen Bauunternehmen abschliesst, um ein neues Maladière-Stadion zu bauen - dies (fast) ohne einen Rappen auszugeben.

In der Zeit zwischen Juli 2004 und dem Einzug ins neue Stade de la Maladière im Frühling 2007 trägt Neuchâtel Xamax seine Heimspiele im Stade de la Charrière in La Chaux-de-Fonds aus.

Diese gute Nachricht regelt jedoch weder die finanziellen Probleme noch die sportliche Lage. Deshalb gelingt es dem französischen Investor Alain Pedretti – trotz der zögernden Haltung einiger Verwaltungsräte und zahlreicher regionaler Vertreter - dass einer Beteiligung am Kapital der Aktiengesellschaft des Vereins mit klaren sportlichen Ambitionen für Neuchâtel Xamax zugestimmt wird. Die Verantwortlichen schwanken zwischen einem gewissen Misstrauen gegenüber der Person und dem Willen, an die Gutmütigkeit und die Ambitionen des Investors zu glauben. So wird der Entscheid schliesslich in erster Linie deshalb gefällt, weil er als letzte finanzielle Lösung betrachtet wird. Als die Resultate der Mannschaft weiterhin schlecht blieben, entlässt Pedretti Ryf und setzt René Lobello und Christophe Moulin an die Spitze der Mannschaft. Dies wirkt sich positiv aus und ein unerwarteter sportlicher Aufschwung ermöglicht Neuchâtel Xamax, den Platz in der obersten Liga in der Barrage gegen den FC Vaduz mit einem 2:0 und einem 1:2 zu retten.

Erneute Streitigkeiten teilen den Verwaltungsrat und zahlreiche Aktionäre in zwei Gruppen, eine 'Pro Facchinetti'- und eine 'Pro Pedretti'-Gruppe, und man weiss nicht mehr, wem man glauben soll. Trotz einer ausserordentlichen Generalversammlung, die mit dem Ziel einer Versöhnung einberufen wurde, erreichen die Spannungen Ende 2004 ihren Höhepunkt. Gianni Della Casa verlässt den Verein in Richtung Sion und die regionalen Unternehmer Sylvio Bernasconi und Michel Favre geben bekannt, dass eine Investorengruppe und sie selbst bereit seien, die Führung des Vereins zu übernehmen. Nach zahlreichen Besprechungen ist klar, dass es sich dabei um die beste Lösung im Sinne des Vereins handelt. Am 27. Juni 2005 wird ein neuer Verwaltungsrat gewählt und Sylvio Bernasconi wird zum Präsidenten. Eine vernünftige Wahl, die für einige bereits eine Wahl des Herzens ist.

Anfang 2005 wirft René Lobello trotz einer mehr als zufrieden stellenden Klassierung das Handtuch und Alain Geiger wird zurückgeholt. Die Mannschaft beendet die Saison immerhin auf dem 6. Platz und qualifiziert sich für den UEFA Intertoto Cup.

Nach etwa einem Dutzend Spiele in der Meisterschaft 2005/06 löst Miroslav Blazevic, der insbesondere Kroatien an der Weltmeisterschaft 1998 auf den 3. Rang geführt hat, Alain Geiger an der Spitze der Mannschaft ab.

Dank des vom neuen Präsidenten Bernasconi an den Tag gelegten Willens, die Finanzen mit einer gewissen Strenge zu führen und gleichzeitig neben der neuen Maladière reelle sportliche Ambitionen zu verfolgen, kann Neuchâtel Xamax endlich gelassen in die Zukunft schauen und sich auf das kurzfristige Ziel bis 2007 fokussieren: Das Verbleiben in der obersten Spielklasse des Schweizer Fussballs.

Doch leider wurde der so wertvolle 8. Platz um einen winzigen Punkt verpasst, und das neuntplazierte Xamx trifft in der Barrage auf den FC Sion, der hohe Ambitionen hegt. Auf das hart umkämpfte 0:0 im Hinspiel, das unter grossem Druck in Sion stattgefunden hat, folgt im Rückspiel ein grausames 0:3. Eine erste ununterbrochene 33-jährige Präsenz in der obersten Spielklasse geht auf diese Weise schmerzhaft zu Ende… Einige Tage der Unsicherheit legen sich über Neuenburg: eine Stadt am Boden. Doch bereits die Aussichten auf eine weitaus erfreulichere Zukunft wirkt wie Balsam auf die Wunden.

Ende Mai 2006 ist bereits bekannt, dass der Vertrag mit Miroslav Blazevic nicht verlängert wird, und Gérard Castella wird kurzerhand zum Trainer ernannt. Nach und nach nimmt die Xamax-Mannschaft für die Saison 2006/07 Gestalt an. Nur die Hälfte der Spieler der vergangenen Saison dürfen bleiben. Dazu kommen wichtige Verstärkungen, um das Saisonziel zu erreichen: den unmittelbaren Wiederaufstieg.




Neuchâtel Xamax seit 1970

Möchten Sie mehr über unsere Region und unseren Verein erfahren? Dass Rousseau einen seltsamen Eindruck von den Neuenburgern hatte, kann nur einen Grund haben: Er kannte Neuchâtel Xamax nicht!

Unser Ziel ist es, die beiden Namen, nicht nur unseren Firmennamen, sondern auch den Namen unseres Kantons und unserer Stadt zu fördern und sie miteinander zu verbinden. Doch die Fans unseres Vereis kommen auch von weiter her, und es ist Neuchâtel Xamax gelungen, zahlreiche Sportliebhaber zu vereinen. Denn auch wenn die Region Neuenburg klein ist, unterstützen mehrere tausend Fans unseren Verein. Neuchâtel Xamax ist eine lange und schöne Geschichte. Umso erfreulicher ist es, dass sie weitergeht. Wir können auf eine sehr erfolgreiche Vergangenheit zurückblicken, und auch in Zukunft dürfte Neuchâtel Xamax für einige Glanzlichter sorgen.


Gabriel Monachon - das grosse Interview
Gabriel Monachon

Während sich Neuchâtel Xamax auf den Bezug des neuen Stadions vorbereitet, haben wir mit einer der Hauptpersonen bei der Vereinsgründung gesprochen. Zum Interview mit Gabriel Monachon (auf Französisch).



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