Die Nachkriegszeit "Galette" und die Fusion

Im Jahre 1953 übernahm Roger Facchinetti genannt "Galette" den Club mit ernsthaften Ambitionen. Und der Erfolg stellte sich unmittelbar ein! 1953-54 spielte XAMAX anfangs in der 4. Liga, rückte jedoch sofort in  die 3. Liga auf und erreichte bereits im nächsten Jahr die 2. Liga, wo der Club in derSaison 1954/55 deren 139 Tore schoss und nur 9 Tore einkassieren musste.

Ende Saison 1959-60 stieg XAMAX in die 1. Liga auf, dann, 6 Jahre später endlich in die Nationalliga B, nachdem er in Serrières den FC Zug 5 : 0 geschlagen hatte.

Die Probleme blieben jedoch bestehen, besonders die Sorgen um das Spielterrain. Der FC Cantonal, der inzwischen Neuchâtel-Sports hiess, der zu dieser Zeit in der 1. Liga spielte, hatte ebenfalls seine Sorgen vor allem finanzielle.

Am 16. Juni 1970 nach langen Diskussionen beschlossen die beiden Clubs eine "Vernunftsehe" einzugehen und zu fusionieren. Daraus entstand der neue Name: Neuchâtel XAMAX.

Gabriel Monachon, welcher während den Verhandlungen als Mediator wirkte, wurde zum Zentralpräsidenten gewählt, während Gilbert Facchinetti zum Sportdirektor ernannt wurde.

 

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